FÜNF ELEMENTE
FÜNF SINNE

Spa 5.Senses

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Spa 5Senses

In der Lehre der Elemente haben wir die passende Allegorie zu unserem ästhetischen Verständnis gefunden. Sie kennt mit Holz, Feuer, Wasser, Metall und Erde fünf Stoffe und fasst mit ihnen die Verbindungen von Mensch und Natur zusammen. In unseren Projekten bringen wir diese fünf Stoffe in ein ästhetisches Gleichgewicht und lassen ihre Qualitäten miteinander kommunizieren. Kalte Materialien treffen auf warme, weiche Flächen auf harte und Farbwelten treten in einen spannungsvollen Dialog.

 

Wir spielen mit den Aggregatzuständen (KLIMAZONEN) und Temperaturen, lassen Wasser auf eiskalten Steinwänden gefrieren, Dampf aufsteigen und bändigen wärmendes Feuer hinter transparenten Glasscheiben. Die entstandenen Welten werden mit allen fünf Sinnen erlebt, wir sehen, spüren, fühlen, hören und riechen. Deswegen verstehen wir bei 36GRAD emotionale Faktoren als einen ebenso wichtigen Bestandteil eines Projektes wie die technisch einwandfreie Umsetzung und den reibungslosen Ablauf. Die perfekte Inszenierung erlaubt keine Störungen, nur eine Umgebung in Balance ermöglicht innere Balance.

 


Eisraum. Um den Saunagang und seine positiven Effekte zu optimieren, ist eine direkt anschliessende Abkühlung optimal. In den traditionellen Ursprungsländern der Sauna führt der Weg nach dem Saunagang im Winter direkt in den Schnee. Dieses einzigartige Erlebnis bietet der Eisraum. Er erfrischt die Lungen und Atemwege, bringt den Stoffwechsel in Schwung und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. Und: Die trockene Kälte im Eisraum wird allgemein als angenehmer empfunden, als das Kaltwasserbad. Mit Eiszapfen, gefrorenen Flächen und Schneebildung ist der Eisraum auch aus gestalterischer Sicht faszinierend.

 


15°

Kneipp. Kneipp-Güsse sind die optimale Ergänzung zur Sauna. Durch einen Temperaturreiz soll der Wärmehaushalt des Körpers wieder ins Gleichgewicht kommen. Kneippen kann als Wassertreten ausgeführt werden oder mit Güssen und Schlauchduschen.
 


25°

Schwimmbad. Schwimmhallen und Schwimmbäder erfordern neben dem gestalterischen Aspekt vor allem technische Feinheiten. Angefangen bei der Wärmedämmung, die vor allem aufgrund des permanenten und hochfeuchten Klimas perfekt abgestimmt sein muss, über die Lüftungsanlage, die für hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit sorgt, bis hin zur Dampfsperre, welche zum Schutz der Baukonstruktion entscheidend ist. Schwimmbadisolierungen bieten bauphysikalische Perfektion – im eigenen Haus, im Hotel oder Spa oder als öffentlicher Badebereich.

 


35°

Infrarotsauna. Die Wärme der Infrarotsauna wird von Heizelementen erzeugt, die erst direkt auf der Haut Wärme erzeugen. Das macht diese Variante besonders energiesparend und zeiteffizient, da sie sofort einsatzbereit ist.

 


36GRAD

We build your spa. 36GRAD steht für konsequente Designkonzepte in einer handwerklich präzisen Ausführung. Als Schweizer Spa-Manufaktur haben wir einen hohen Anspruch an Qualität und Funktionalität. Unsere Mission ist die Inszenierung perfekter Wellness-Welten zwischen allen Klimazonen: entspannend, erholend und mit nachweislich positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Übrigens: 36° ist auch unsere Körpertemperatur. Zwischen 36,3 und 37,4°C fühlt sich unser Körper am wohlsten.
 


38°

Whirlpool. Der Whirlpool bietet eine entspannende Massage mit ergnonomisch angeordneten Rücken- und Fussdüsen sowie Seiten- und Bodendüsen. Zusätzlich kann der Pool über LED-Unterwasser-Farblichtscheinwerfer harmonisch ausgeleuchtet werden und in der Benutzung mit seiner Lichtwirkung die Entspannung positiv beeinflussen.
 


39°

Tepidarium. Das Tepidarium gehört wie Laconium und Caldarium zur römischen Badekultur. Die Luft ist trocken und die Hitze wird über Wände, Bänke und Böden erzeugt. Dadurch, dass das Tepidarium bewusst nur einige Grad über der Körpertemperatur liegt wird die Entspannung gefördert und die Durchblutung verbessert.
 


40°

Caldarium. Der Ursprung des Caldariums liegt in der Badekultur des Römischen Reichs. Wände, Boden und je nach Anlage auch die Bänke strahlen eine gleichmässige Wärme von circa 40 Grad ab, mit einer Luftfeuchtigkeit von fast 100 Prozent. Damit wirkt das Caldarium schonend auf den Kreislauf und gilt als besonders entspannend. Das Caldarium ist auch eine gute Einstiegssauna, die als erster Saunagang dem Besuch der Finnischen Sauna oder einer Dampfsauna vorgeschoben werden kann.
 


50°

Dampfbad. Wasserdampf bringt das Dampfbad auf eine Luftfeuchtigkeit von 80 bis 100 Prozent bei einer Temperatur von 40 bis 55 Grad. Die positiven Wirkungen des Wasserdampfes können noch durch ätherische Essenzen unterstützt werden. Die Planung des Raumes ist eine technische Herausforderung, zu deren Bausteinen Lüftung, Wärmequelle und Lichtinstallation gehören. Eine besondere Qualität bietet der Bereich des Materials. Homogene Natursteinflächen sind ebenso möglich wie aufwändige Mosaikarbeiten.
 


60°

Laconium. Das Laconium war traditioneller Bestandteil der römischen Thermen. Der Fussboden erhitzt das Bad auf 60 Grad, allerdings mit der Besonderheit einer langsamen und dynamischen Temperatursteigerung. So beträgt die Verweildauer im Laconium bis zu einer Stunde und ist besonders kreislaufschonend, entschlackend und entgiftend.
 


65°

Biosauna. Die Biosauna gilt als milde Version der Finnischen Sauna. Die Temperatur liegt etwa 20 Grad niedriger, die Luftfeuchtigkeit mit etwa 50 Prozent höher. Die längere Verweildauer und das besonders entspannende Klima motiviert zur Integration spezieller Beleuchtungskonzepte oder einer Klangtherapie. Die Gestaltung und technischen Feinheiten einer Biosauna zählen zum festen Repertoire von 36GRAD. 
 


80°

Finnische Sauna. Bei den Finnen gehört die Sauna zur Kultur und findet sich in fast jedem Haushalt. Mit 80 bis 100 Grad ist die finnische Sauna recht warm mit einer niedrigen Luftfeuchtigkeit von 10 Prozent. Der Aufguss erhöht sie auf 25 bis 30 Prozent, reichert die Luft mit ätherischen Ölen an und bringt die gefühlte Temperatur nach oben. Die finnische Sauna ist eine klassische Holzsauna aus Fichte, Tanne oder Hemlock-Tanne oder exotischem Holz wie Abachi. Zu jeder finnischen Sauna gehört als zentrales Element ein Gas- Elektro- oder Holzofen. In die Gestaltung der Sauna können grosse Glasflächen, verschiedene Holzarten, Fliesen oder raue Steine integriert werden, ebenso wie eine variable Farbgestaltung.